Biographisches

kurt anschuetz biogrSeit 2011 Geschäftsführer der Deutschen Tinnitus-Stiftung Charité.
Drei Forschungsprojekte. Ehrenamtlicher Dienst als Prediger.
2010-2011: Aufbau der Deutschen Tinnitus-Stiftung Charité.
Strategieberater beim Aufbau einer Bürgerstiftung für den Wedding.
Weiterentwicklung des Fundraisingtools "Philanthropisches Engagement in lebensgeschichtlicher Perspektive: Zum Eigensinn von Spendern und Stiftern“.
Seit 2009 Selbständigkeit als Fundraiser und Stiftungsberater.
Mitarbeit beim Bundesverband Deutscher Stiftungen: Stiftungsinitiative Ost sowie bei der Aktiven Bürgerschaft e.V.
2003-2009: Aufbau der multiethnischen Bürgerstiftung Neukölln, danach ihr Geschäftsführer.
2002-2004: Ausbildung zum Fundraising-Manager an der Fundraising-Akademie Frankfurt/M.
1994-2014: Aufbau und Konsolidierung der französischsprachigen
protestantischen Gemeinde zu Berlin (Communauté protestante francophone de Berlin).
1993-2001: Forschungen und Publikationen zur Versöhnungsarbeit von ausländischen ChristInnen in Berlin 1945-1950. Broterwerb als selbständiger Immobilienmakler.
1992: Veröffentlichung der Dissertation: „Protestantismus und Arbeiterschaft“, Kohlhammer-Verlag Stuttgart, als Vorstudie zum Forschungsprojekt „Bekennende Gemeinde in der Arbeiterhochburg St. Georgen im Schwarzwald während der Zeit des Nationalsozialismus“.
1991-1993: Postgraduiertenstipendium der VW-Stiftung zur deutschen Widerstandsforschung.
1985-1990: Assistent für Oekumene und Kirchengeschichte am Institut für Evangelische Theologie der Freien Universität Berlin.
1981: Beginn des zwölfjährigen theologisch-sozialgeschichtlichen Forschungsvorhabens zum Verhältnis von Protestantismus und Arbeiterbewegung im Kaiserreich, in der Weimarer Republik und in der Zeit des Nationalsozialismus am Beispiel der badischen Kleinstadt St. Georgen. Stipendiat des Evangelischen Studienwerkes Villigst. Verehrter Mentor: Prof. Dr. Heinz-Eduard Tödt, Evang.-Theologische Fakultät Heidelberg.
1980: Beginn der Verbindung mit Rhodes Barrett.
1980: Kirchliche Ordination zum Pfarrer durch die Eglise Réformée de France in Paris.
1976-1981: Wissenschaftliche und kirchliche Arbeit in Paris. Stipendiat des Oekumenischen Rates der Kirchen, dann Anstellung als Pfarrer der Eglise Réformée de France sowie der Mission Populaire Evangélique de France im 18. Arrondissement von Paris. Solidaritätsarbeit mit lateinamerikanischen Flüchtlingen, Fundraising-Kampagnen für Zentralamerika und speziell für das befreite Nicaragua.
1976: Erstes Theologisches Examen an der Universität Heidelberg (Badische Landeskirche).
1969-1976: Studium der Evangelischen Theologie zunächst an der Kirchlichen Hochschule Bethel, dann an der Universität Göttingen. Meine Lehrer Prof. Dr. Wolfgang Schweitzer, Prof. Dr. Dr. Hans-Georg Geyer und Prof. Dr. Hans-Joachim Kraus führten mich in die Theologie und Ethik Karl Barths ein; Prof. Dr. Rudolf von Thadden half mir, Kirchengeschichte als Teil der Gesellschaftsgeschichte verstehen zu lernen. Engagement in den universitären Mitbestimmungsgremien: Asta-Vorsitzender und Mitglied des Fakultätsrats.
1969: Kriegsdienstverweigerung.
1969: Abitur.
1961-1969: Besuch des naturwissenschaftlichen Max-Planck-Gymnasiums in Lahr, Förderung durch linksliberale LehrerInnen. Mentor: Religionsprofessor Rudolf Wein, der mir den christlichen Glauben als Angebot zum Leben und als Herausforderung ans Denken vorstellte. Engagement in der Schülermitverwaltung und in kirchlichen und diakonischen Zusammenhängen. Eintritt in die SPD.
1950 geboren in der badischen Kleinstadt Lahr, unweit von Strasbourg, einziges Kind einer Arbeiterfamilie.

Ein biographischer Artikel ist in dem Band von Sylke Freudenthal, „herz.schritt.macher. – Menschen, die Berlin bewegen", Berlin 2009, erschienen.

 

barrett anschuetz biogr
Für N+ mit Rhodes Barrett
wombat karim
Wombat. Mein fernes Lieblingstier


 

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