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Unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kamen junge Frauen und Männer aus den Siegerstaaten in das zertrümmerte Berlin: Sie wollten mit den Deutschen zusammenleben und ihnen materiell helfen, obwohl ihre Völker und oft auch die eigenen Familien so viel Schreckliches erlitten hatten.

Motiviert durch ihren christlichen Glauben, trugen sie dazu bei, dass die Besiegten Hoffnung schöpfen konnten und sich persönlich und auch politisch neu zu orientieren vermochten.

In ihrer Humanität wurden diese Ausländer zur Antwort auf jene Frage, die eine Berlinerin damals so gestellt hatte: „Ist es möglich, dass Gottes Hand bis in die Tiefe unserer Schuld reichen kann, bis in den Abgrund …?“

Zahlreiche Zeitzeugen aus dem Ausland und aus Berlin habe ich befragt. Ein Buch und einige Aufsätze sind entstanden.



Für weitere Hinweise zum Thema bin ich dankbar, denn ich möchte, dass diese frühe Solidarität und diese Bereitschaft zur Versöhnung vor dem Vergessen bewahrt werden.

Zu Vorträgen zu diesem Thema lasse ich mich gerne einladen.


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